Cannabis und Sport: Was stimmt? Weed beim Trainieren – Studien und echte Effekte
Immer mehr Menschen kombinieren Sport mit Cannabis in Form von THC und CBD– sei es für besseren Schlaf, mehr Entspannung oder eine angenehmere Trainingseinheit. Gleichzeitig gibt es viele offene Fragen: Hilft das wirklich oder ist es nur ein Trend? Und was sagt die Wissenschaft dazu? Die aktuelle Forschung zeigt, dass Cannabis die Leistung nicht steigert, aber einige Vorteile für Erholung, Stimmung und Regeneration haben kann. Hier unser Überblick über Mythen, echte Erkenntnisse und was das alles für dein eigenes Training bedeutet. Außerdem jetzt live, die erste Sorte von Frederic Vosgröne (MMA Legende).
Cannabis vor dem Sport & Training?
Cannabis vor dem Training wird häufig mit besserem Fokus, mehr Flow oder einer entspannteren Stimmung verbunden. Wissenschaftlich zeigt sich jedoch ein klares Bild: THC eignet sich vor intensiven oder technisch anspruchsvollen Einheiten kaum, da Reaktionszeit, Koordination und Aufmerksamkeit messbar sinken können.
“Studien konnten keine Leistungssteigerung durch THC nachweisen, vielmehr kann es bei Krafttraining oder Intervallen sogar bremsend wirken.”
CBD hingegen wirkt nicht berauschend und beeinflusst Motorik oder Konzentration kaum. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD Stress und Nervosität vor dem Training reduzieren kann, wodurch sich Belastung subjektiv angenehmer anfühlt – ohne die tatsächliche Leistungsfähigkeit zu erhöhen.
Wie wirkt Cannabis vor dem Sport?
- THC: Koordination ↓
- CBD: Stress ↓
- Leistung: unverändert
Cannabis nach dem Sport machen?
Nach dem Training verschiebt sich der Nutzen von Cannabis deutlich in Richtung Regeneration.
“Vor allem CBD zeigt hier relevante Effekte.”
Studien weisen darauf hin, dass CBD Entzündungsprozesse nach Belastung abmildern und das subjektive Schmerzempfinden reduzieren kann. Zudem spielt der Schlaf eine zentrale Rolle für Muskelregeneration, Hormonhaushalt und Erholung – genau hier kann CBD unterstützen, indem es das Einschlafen erleichtert und die Schlafqualität verbessert.
THC wird nach dem Sport oft wegen seiner entspannenden Wirkung genutzt, kann jedoch je nach Dosis Tiefschlafphasen beeinflussen. Deshalb gilt: CBD eignet sich besser für regelmäßige Regeneration, THC eher zurückhaltend und situativ.
Wie wirkt Cannabis nach dem Sport?
- Regeneration ↑
- Schlaf ↑
- Entzündung ↓
Was sagt der Sportwissenschaftler?
Sportwissenschaftler Simon warnt vor regelmäßigem Cannabiskonsum nach dem Training.
Sein Hauptargument: Auch wenn Cannabis kurzfristig entspannend wirken kann, zeigen Erfahrungen aus seinem Umfeld, dass langfristig Motivation, Disziplin und mentale Klarheit leiden können. Besonders kritisch sieht er den dauerhaften Einfluss auf Reaktionszeit, psychische Stabilität und Gewohnheitsbildung. Zudem verweist er auf Studien (viel findest du etwas weiter unten), die mögliche Zusammenhänge zwischen Cannabinoiden und hormonellen Effekten wie Testosteron-Veränderungen untersuchen – auch wenn die Datenlage hier nicht eindeutig ist.
Sein Fazit? Kurzfristige Entspannung ist denkbar, langfristig überwiegen aus seiner Sicht die Risiken, vor allem bei regelmäßigem Konsum und bei jungen Menschen.
- Regelmäßig: kritisch
- Psyche: Risiko
- Motivation: ↓
NEWS +++ Bäm! Jetzt live, die erste Sorte von Frederic Vosgröne
Sport und Cannabis? Das sind mal News! Vom Gym zum Grow: Frederic Vosgröne aka der Neandertaler, geht den nächsten großen Schritt und präsentiert zusammen mit Demecan gleich mehrere Sorten, die für Aufsehen sorgen. Kraft, Präzision und Qualität – alles vereint in neuen, hochklassigen Blüten für den deutschen Markt.
Cannabis und Leistungssport?
MYTHEN über Weed und Sport
Rund um Cannabis, CBD und Sport kursieren viele Mythen. Einige sagen, Cannabis mache leistungsstärker oder fördere den Muskelaufbau, andere behaupten, es schade jeder Art von Training. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Es gibt positive Effekte – aber keine schnellen Wundermittel. Deshalb lohnt es sich, die Mythen einmal von echten Erkenntnissen zu trennen.
Mythos #1 Cannabis verbessert die Leistung?
Dieser Mythos hält sich hartnäckig, stimmt aber nicht. THC kann die Leistung sogar bremsen, besonders bei intensiven Einheiten. CBD hingegen zeigt kleine Vorteile, aber nicht genug, um echte Leistungssteigerung zu behaupten.
“Der Körper bleibt der wichtigste Faktor – nicht die Substanz.”
Stimmt!
Mythos #2 Cannabis macht das Training gefährlich?
THC kann Aufmerksamkeit und Koordination verringern, vor allem in hohen Mengen. CBD dagegen wirkt nicht berauschend und stört das Training nicht. Viele Personen berichten sogar von mehr Ruhe und weniger Stress während der Belastung.
Das stimmt so nicht.
Mythos #3 Cannabis schadet der Erholung?
Mehrere Studien (wie Isenmann) zeigen, dass CBD dem Körper beim Entspannen hilft und Entzündungen abmildern kann. Dadurch kann die Erholung sogar leichter fallen – wichtig für jeden, der regelmäßig trainiert.
Stimmt nicht!
Kiffen und Kraftsport: So wirkt sich Weed auf den Muskelaufbau aus
Mit etwas mehr Zeit, schau dir das Video an:
Erkenntnisse aus aktuellen Studien
Die Forschung beschäftigt sich immer stärker mit Cannabis und Sport. Zwar steht vieles noch am Anfang, aber die aktuellen Studien zeigen interessante Vorteile für Schlaf, Stimmung, Motivation und Erholung. Hier findest du die wichtigsten Erkenntnisse einfach erklärt.
Besser schlafen mit CBD
CBD kann dabei helfen, schneller einzuschlafen und ruhiger durchzuschlafen. Das ist wichtig, weil der Körper im Schlaf Muskeln repariert und Energie speichert. Viele Menschen berichten auch, dass sie sich am nächsten Tag weniger erschöpft fühlen.
Quelle: Rojas-Valverde
Weniger Schmerzen nach Training
CBD kann Schmerzen nach harten Trainingseinheiten verringern und Entzündungen lindern. Dadurch fühlt sich der Körper schneller erholt an und man kann leichter wieder ins Training einsteigen. Besonders für Sportler mit hoher Belastung ist das ein Vorteil.
Quelle: McCartney
Kleine Vorteile für Leistung
In einigen Tests zeigte CBD kleine Verbesserungen bei der Atmung und der durchschnittlichen Kraftabgabe. Das bedeutet nicht, dass man plötzlich stärker wird – aber der Körper arbeitet etwas effizienter. Diese Effekte sind zwar klein, aber messbar.
Quelle: Bezuglov
Bessere Stimmung beim Training
Studienteilnehmer, die Cannabis oder CBD nutzten, hatten oft mehr Spaß und fühlten sich beim Sport motivierter. Das kann vor allem bei Ausdauertraining oder lockeren Sessions helfen. Eine gute Stimmung führt oft zu längeren, angenehmeren Trainingseinheiten.
Quelle: Gibson
Schnellere Erholung der Muskeln
Nach intensiven Trainingseinheiten zeigten Sportler mit CBD (zum Beispiel als Gel) niedrigere Werte eines Markers, der auf Muskelschäden hindeutet. Das zeigt, dass CBD den Körper schneller beruhigt und bei der Erholung unterstützt. Dadurch kann man regelmäßiger trainieren, ohne sich überlastet zu fühlen.
Quelle: Isenmann
Was heißt das für dein Training?
Die Forschung zeigt klar:
Cannabis macht dich nicht automatisch schneller, stärker oder fitter.
THC kann die Leistung sogar verringern, besonders vor intensiven Einheiten. CBD hingegen kann sinnvoll sein, wenn du besser schlafen, Schmerzen reduzieren oder deine Erholung verbessern möchtest. Für dein Training bedeutet das: Nutze Cannabis oder CBD nicht als Leistungsbooster, sondern als Unterstützung für Regeneration, Schlaf und Motivation. Die größten Effekte entstehen, wenn du Training, Ernährung, Erholung und mentale Stärke kombinierst – CBD kann hier ein kleines Zusatzwerkzeug sein, aber nicht der Hauptfaktor.
Bonus Video Tipps! “High” Performers
Du bist nicht allein als Sportler:in. Usain Bolt, Mike Tyson, Muhammad Ali, Conor Mc Gregor, John Jones, Nate/Nick Diaz und Michael Felps sie alle haben schon Cannabis konsumiert.














