Cannabis Tangier: Hafenstadt, Straße von Gibraltar, Tor nach Afrika – Trip durch Marokko

Cannabis in Marokko beginnt für viele nicht in den Bergen, sondern in Tangier. Die Hafenstadt im Norden des Landes ist das Tor nach Afrika, nur wenige Kilometer von Europa entfernt – laut, chaotisch, lebendig. Hier beginnt der Weg Richtung Rif-Gebirge und Ketama in die Haschisch Berge. Doch zunächst ein Zwischenstopp in der Hafenstadt an der Straße von Gibraltar.

Tangier – Ankommen zwischen Europa und Afrika

Tangier liegt an der Schnittstelle zwischen Mittelmeer und Atlantik, zwischen Europa und Afrika. Fähren, Frachter und Flugzeuge verbinden die Stadt täglich mit Spanien, Frankreich und dem Rest Marokkos. Genau diese Lage prägt Tangier: ständig in Bewegung, ständig im Wandel.

„Tangier ist keine Postkarte – es ist ein Übergang.“

Erste Eindrücke abseits des Tourismus

Abseits der Promenade zeigt Tangier ein anderes Gesicht. Enge Straßen, unfertige Häuser, kleine Läden, Mopeds und Taxis, die sich durch jede Lücke schieben. Geräusche von Motoren, Stimmen und Musik vermischen sich. Nichts wirkt inszeniert, alles ist Alltag.

Leben, Preise und Realität

Gespräche mit Einheimischen drehen sich schnell um Mieten, Löhne und Lebenshaltungskosten. Viele Menschen verdienen wenige hundert Euro im Monat, teilen sich Wohnungen oder leben mit großen Familien zusammen. Tangier ist günstiger als europäische Städte – aber nicht günstig für die, die hier leben.

Von Deutschland nach Marokko: Flug

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Cannabis in Tangier: Präsenz ohne Bühne

Cannabis ist in Tangier präsent, aber nicht offen ausgestellt. Es gehört zum Stadtbild, ohne im Mittelpunkt zu stehen. Für Weedland ist Tangier der erste Kontakt mit der marokkanischen Realität rund um Cannabis.

Zwischen Vorsicht und Offenheit

Manche Gespräche sind zurückhaltend, andere erstaunlich offen. Hasch taucht beiläufig auf, oft vermittelt über Bekannte oder Zufälle. Gleichzeitig warnen Einheimische vor Risiken und Konsequenzen. Tangier ist kein Ort für Leichtsinn.

„Alles ist da – aber nichts selbstverständlich.“

Alltag statt Szene

Im Gegensatz zu touristischen Orten gibt es in Tangier keine sichtbare Cannabis-Szene. Kein Konsum in der Öffentlichkeit, keine Vermarktung. Cannabis ist Teil des Alltags, nicht Teil eines Lifestyles.

Tangier als Ausgangspunkt der Reise

Für Weedland ist Tangier mehr als nur ein Startpunkt. Hier werden Routen geplant, Kontakte geknüpft und Erwartungen angepasst. Die Stadt markiert den Übergang von Europa nach Afrika – und von Beobachtung zu Bewegung.

Vorbereitung auf das Rif-Gebirge

In Tangier wird klar, dass die Reise nach Ketama kein spontaner Ausflug ist. Entfernungen, Straßen und Abläufe funktionieren anders. Gespräche über Sicherheit, Dauer und Wege prägen die ersten Tage.

Stadt versus Bergregion

Schon hier zeichnen sich die Unterschiede ab. Tangier ist laut, schnell, international. Das Rif-Gebirge dagegen ruhig, abgeschieden und lokal geprägt. Die Stadt macht deutlich, wie groß dieser Kontrast ist.

Lies hier weiter in Teil 2: Ketama Marokko’s Haschisch Berge.

Erfahrungen: Scams?

Cannabis Doku Marokko

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