Kräutermischungen als Cannabis-Alternative? Heilkräuter + 7 typische Pflanzen
Im neuen Post über die Hippie Bewegung kamen auch Kräutermischungen zur Sprache. Viele setzen auf alternative Medizin, auch auf Kräutermischungen. Hier ein Blick auf traditionelle Kräuter und Mischungen, abseits der Cannabis Geschichte. Kräutermischungen werden häufig als Cannabis-Alternative bezeichnet, obwohl sie keine Cannabinoide enthalten. Viele nutzen sie auch als Tabakalternative. Sie bestehen aus getrockneten Pflanzen und werden vor allem wegen ihres Aromas und des Inhalationsrituals genutzt.
Kräutermischungen als Cannabis-Alternative
Kräutermischungen bestehen aus einer oder mehreren Pflanzen, die frei von THC und CBD sind. Ihre Wirkung beruht ausschließlich auf pflanzeneigenen Inhaltsstoffen wie ätherischen Ölen. Eine psychoaktive Wirkung wie bei Cannabis tritt nicht auf.
- Keine Cannabinoide enthalten
- Reine Pflanzenbestandteile
Beliebte Kräutermischungen im Überblick
Welche Kräutermischungen gibt es? Es gibt zahlreiche Kräuter, die einzeln oder als Mischung verwendet werden. Geschmack, Intensität und Temperaturverträglichkeit unterscheiden sich deutlich je nach Pflanze.
Warum sprecht ihr über Kräutermischungen? Tatsächlich für viele ein Ersatz zum Tabak beispielsweise.
Damiana als Kräutermischung
Damiana wird häufig wegen seines milden Aromas genutzt. Die Wirkung wird meist als sanft beschrieben und bleibt deutlich unter der Intensität von Cannabis.
Lavendel als Zusatzkraut
Lavendel anbauen ist super einfach, egal ob Garten, Balkon oder Küche. Lavendel ist bekannt für seinen intensiven Duft. Im Vaporizer sollte er nur in kleinen Mengen und bei niedrigen Temperaturen verwendet werden, da das Aroma schnell dominant wird.
Pfefferminze im Vaporizer
Pfefferminze holen sorgt für einen frischen Geschmack. Aufgrund der ätherischen Öle ist eine vorsichtige Dosierung empfehlenswert.
- Aromatische Kräuter
- Unterschiedliche Geschmacksprofile
Neben klassischen Kräutermischungen tauchen im Zusammenhang mit Cannabis-Alternativen weitere Pflanzen und Begriffe auf. Nicht alle davon eignen sich für die Anwendung im Vaporizer oder lassen sich miteinander vergleichen.
Rapé (Rapee) von Schamanen
Nicht alle Kräuter werden verdampft, bestimmte rituelle Kräutermischungen wie Rapé, ein traditionelles Pflanzenpulver aus dem südamerikanischen Raum. Es wird nicht verdampft, sondern nasal angewendet. Rapé kaufen kann man online, Rapé eignet sich weder für den Vaporizer noch als Alternative zu Cannabis oder Kräutermischungen beim Inhalieren.
- Keine Vaporizer-Anwendung
- Andere Konsumform
Königskerze als Kräuterbasis
Die Königskerze als Heilpflanze wird gelegentlich als milde Basis in Kräutermischungen genutzt. Sie ist geschmacksneutral, erzeugt wenig Reiz und wird daher manchmal mit aromatischeren Kräutern kombiniert.
- Mildes Aroma
- Sanfter Dampf
Salbei, ein weiterer Klassiker
Salbei Kräuter besitzen ein sehr intensives Aroma und sollten nur in kleinen Mengen verwendet werden. Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle ist eine niedrige Temperatur entscheidend.
- Sehr intensiver Geschmack
- Niedrige Temperaturen nötig
Tabak keine Alternative
Auch die Tabak Pflanze wird gelegentlich als Basis für Mischungen genutzt, ist jedoch keine geeignete Cannabis-Alternative. Nikotin und Verbrennungsrückstände spielen beim Vaporisieren eine untergeordnete Rolle, der Mischkonsum wird allgemein nicht empfohlen.
- Kein Ersatz für Cannabis
- Nicht empfehlenswert
Kräutermischungen im Vaporizer nutzen?
Nicht jede Pflanze eignet sich für das Verdampfen. Kräutermischungen benötigen meist niedrigere Temperaturen als Cannabisblüten, um ein angenehmes Aroma zu entfalten.
Geeignete Temperaturen für Kräuter
Die meisten Kräuter sollten unter 180 Grad Celsius verdampft werden. Zu hohe Temperaturen können ätherische Öle zersetzen und den Geschmack negativ beeinflussen. Hier mehr über Cannabis und Vaporizer.
- Niedrige Temperaturen wählen
- Langsam herantasten
Verdampfen oder rauchen?
Lern hier mehr: Vapes für Einsteiger.
Unterschied Cannabis oder Kräutermischung
Kräutermischungen sind keine gleichwertige Alternative zu Cannabis. Sie enthalten kein THC und erzeugen keine psychoaktive Wirkung. Unterschiede bestehen sowohl in Intensität als auch im Wirkverlauf.
Keine Cannabinoid-Wirkung
Die Wirkung von Cannabis entsteht durch Cannabinoide wie THC. Kräutermischungen wirken ausschließlich über pflanzliche Inhaltsstoffe und bleiben deutlich milder.
- Keine berauschende Wirkung
- Deutlich geringere Intensität
Kräutermischungen richtig auswählen
Bei Kräutermischungen ist Qualität entscheidend. Die Pflanzen sollten frei von Zusatzstoffen, Aromen oder synthetischen Beimischungen sein.
Reinheit und Herkunft beachten
Nur naturbelassene, geprüfte Kräuter eignen sich für die inhalative Anwendung im Vaporizer. Verunreinigungen können beim Erhitzen unerwünschte Stoffe freisetzen.
- Keine Zusatzstoffe
- Reine Pflanzenqualität
2 häufige Fragen zu Kräutermischungen
Hier noch 2 häufige Fragen zu Kräutermischungen.
Sind Kräutermischungen legal?
Kräutermischungen bestehen aus legalen Pflanzen und enthalten keine Cannabinoide. Die rechtliche Einordnung hängt von den verwendeten Pflanzen ab.
Ersetzen Kräutermischungen Cannabis?
Kräutermischungen ersetzen weder die Wirkung noch die medizinische Anwendung von Cannabis. Sie dienen lediglich als milde, nicht psychoaktive Option.








