Outer Space Sorte: THC, Effekte & Anbau Indoor

Zuletzt aktualisiert: 5. Juni 2026

Die Outer Space Sorte gehört zu den sativadominanten Hybriden, die vor allem für ihr energetisches High und ihre klaren cerebralen Effekte bekannt ist. Wer eine Sorte sucht, die tagsüber funktioniert und gleichzeitig gute Erträge beim Indoor-Anbau liefert, sollte sich diese Genetik genauer ansehen – ähnlich wie bei der Mango Kush Sorte lohnt sich ein Blick auf Herkunft, Wirkung und Anbaubedingungen.

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TypSativadominanter Hybrid WirkungEnergetisches High, klare cerebrale Effekte AnbauIndoor VerwendungTagsüber

Herkunft und Genetik der Outer Space Sorte

Outer Space ist eine Kreuzung aus Island Sweet Skunk und Trinity. Das Ergebnis ist eine Sativa-dominante Hybride mit einem Sativa-Anteil von etwa 70 Prozent und einem Indica-Anteil von 30 Prozent. Die Sorte wurde von TGA Subcool Seeds entwickelt und zeichnet sich durch eine lebhafte, uplifting Wirkung aus, die viele Konsumenten an galaktische Weiten erinnert – daher der Name.

Outer Space verbindet das energetische Profil klassischer Sativas mit der Stabilität einer Hybride – eine Kombination, die für fokussierte, kreative Sessions bekannt ist.

THC-Gehalt und Effekte

Der THC-Gehalt der Outer Space Sorte liegt typischerweise zwischen 15 und 20 Prozent, was sie zu einer mittelstarken bis starken Sorte macht. Der CBD-Gehalt ist mit unter einem Prozent gering. Die Effekte setzen schnell ein und sind deutlich cerebral geprägt:

  • Euphorische, aufgehellte Stimmung
  • Gesteigerte Kreativität und Fokus
  • Energetisches, motivierendes High
  • Leichte körperliche Entspannung im Hintergrund
  • Mögliche Trockenheit im Mund und in den Augen

Das Terpenprofil ist frisch und zitrusartig, mit Noten von Zitrone, Beeren und einer leichten Erdigkeit. Das Aroma erinnert an tropische Früchte mit einem würzigen Unterton. Wer mehr über den Einfluss von Set and Setting auf das Konsumerlebnis wissen möchte, findet dort hilfreiche Informationen.

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Outer Space Indoor anbauen

Der Indoor-Anbau der Outer Space Sorte ist für erfahrenere Grower geeignet, da die Pflanzen durch ihren Sativa-Anteil recht groß werden können. Mit gezieltem Toppen lässt sich das Höhenwachstum gut kontrollieren und der Ertrag deutlich steigern. Die wichtigsten Anbauparameter im Überblick:

  • Blütezeit: 8 bis 9 Wochen
  • Pflanzenhöhe: 80 bis 120 cm indoor (ohne Training)
  • Ertrag: 350 bis 450 Gramm pro Quadratmeter
  • Temperatur: 20 bis 26 Grad Celsius optimal
  • Luftfeuchtigkeit: 40 bis 50 Prozent in der Blüte

Der Schlüssel beim Indoor-Anbau liegt im frühzeitigen Training – wer die Outer Space Sorte rechtzeitig toppt oder LST anwendet, profitiert von einem gleichmäßigen Blütenaufbau und höheren Erträgen.

Vergleichbare Sorten wie King Louie XIII zeigen, dass gute Vorbereitung und die richtigen Techniken beim Indoor-Anbau den entscheidenden Unterschied machen. Wer medizinisches Cannabis sucht, findet über die Cannabis Apotheken Liste geeignete Anlaufstellen in Deutschland.

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Häufige Fragen

Ist die Outer Space Sorte für Einsteiger geeignet?

Bedingt. Der moderate THC-Gehalt macht sie im Vergleich zu sehr starken Sorten handhabbarer, jedoch erfordert der Anbau etwas Erfahrung im Pflanztraining aufgrund des starken Streckungswachstums. Konsumenten ohne hohe Toleranz sollten die Dosis zunächst niedrig halten, da das cerebrale High intensiv wirken kann.

In Deutschland kann Cannabis seit der Teillegalisierung unter bestimmten Voraussetzungen legal über Apotheken mit ärztlichem Rezept bezogen werden. Ein Cannabis Arzt kann prüfen, ob eine medizinische Indikation vorliegt und ein entsprechendes Rezept ausstellen – die Verfügbarkeit spezifischer Sorten variiert jedoch je nach Apotheke.

JV

Julia Vogel

Biologin M.Sc. – Phytochemie

Julia studierte Biologie mit Schwerpunkt Phytochemie und erklärt komplexe Wirkungsmechanismen von Cannabinoiden verständlich und wissenschaftlich fundiert.