Medizinisches Cannabis: Wirkung, Wirkstoffe, Rezept, Arzt & Apotheke
Medizinisches Cannabis ist in Deutschland eine etablierte Therapieform für zahlreiche Erkrankungen und Symptome. Seine Wirkung basiert auf Cannabinoiden wie THC und CBD, die über das Endocannabinoid-System auf Schmerzempfinden, Schlaf, Stimmung, Appetit und Muskelspannung wirken. Voraussetzung für jede Therapie ist ein ärztliches Rezept, das auch nach einer Online-Sprechstunde ausgestellt werden darf. Unten erklären wir, wie du an das Rezept kommst, und gehen dann auf Wirkung und Wirkstoffe (Cannabinoide), Aromenprofile (Terpene), Genetiken (Sativa, Indica, Hybrid) und alle Produkte wie Blüten, Extrakte, Sprays und Kapseln ein. Am Ende stehen die häufigsten Fragen zu medizinischem Cannabis.
Oft ist in diesem Zusammenhang auch von Green Medical oder grüner Medizin die Rede.
- Cannabis als Medizin: Seit wann ist das erlaubt?
- Rezept für medizinisches Cannabis?
- Woher „kommt“ medizinisches Cannabis?
- Was kostet ein Cannabis Rezept? 3 Schritte
- Wirkstoffe im med. Cannabis: Cannabinoide
- Blüten vs. Extrakte: Welche Produkte gibt es?
- Cannabisblüten: Natürliche Form zur Inhalation
- Cannabisextrakte: Konzentriert, genau dosierbar
- Fertigarzneimittel wie Kapseln, Sprays & Co.
- Aroma, Geschmack und Effekte: Terpenprofile
- Warum Terpene medizinisch relevant sind
- Terpenprofil und Tageszeit
- Blüten vs. Extrakte beim Terpenprofil
- Genetiken: Sativa, Indica und Hybrid
- Sativa und Indica Sorten
- Hybrid: Kreuzung aus Indica & Sativa
- Wann wird medizinisches Cannabis verschrieben?
- Wie erhältst du medizinisches Cannabis?
- Deine sichere Versorgung mit CannaZen
- Bereit für deine Behandlung?
- Cannabis als Medizin: Häufige Fragen einfach erklärt
Cannabis als Medizin: Seit wann ist das erlaubt?
In Deutschland ist Cannabis als Medizin seit März 2017 erlaubt. Mit dem Gesetz „Cannabis als Medizin“ dürfen Ärztinnen und Ärzte Cannabisblüten und -extrakte verschreiben, unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen die Krankenkassen die Kosten. Seit dem 1. April 2024 regelt das Medizinal-Cannabisgesetz (MedCanG) den Bereich: Cannabisblüten und -extrakte sind seitdem keine Betäubungsmittel mehr und werden auf einem normalen Rezept verordnet. Für Fertigarzneimittel wie Dronabinol und Nabilon bleibt das BtM-Rezept Pflicht. Mehr dazu unter MedCanG. Aktuell berät der Bundestag über eine Änderung des MedCanG: Geplant sind ein persönlicher Arztkontakt vor dem ersten Rezept und ein Versandverbot für Blüten. Beschlossen ist das bisher nicht, Online-Rezept und Lieferung durch die Apotheke sind weiterhin erlaubt.
- März 2017: Gesetz „Cannabis als Medizin“
- April 2024: MedCanG, kein BtM-Rezept mehr nötig
- Häufigster Grund für eine Verordnung: chronische Schmerzen
- Geplante MedCanG-Änderung: noch nicht beschlossen
Rezept für medizinisches Cannabis?
einfach erklärt
Ein Rezept für medizinisches Cannabis wird ausschließlich nach individueller ärztlicher Prüfung ausgestellt. Ärztinnen und Ärzte bewerten deine Diagnose, bisherigen Therapieversuche, Verträglichkeit, Schmerzlevel, Schlafqualität und andere Faktoren, um zu prüfen, ob eine Cannabistherapie gerechtfertigt und medizinisch sinnvoll ist.
„Das geht zum Glück alles digital und online. Telemedizin soll den Zugang zu medizinischer Versorgung vereinfachen.“
Deshalb ist die Prüfung vor Ort oder digital über eine Teleklinik möglich: ohne Wartezimmer und ohne lange Termine.
„Die ärztliche Entscheidung berücksichtigt Wirkung, Cannabinoidprofil, Terpenprofil, Risikofaktoren und therapeutische Alternativen.“
Woher „kommt“ medizinisches Cannabis?
Angefangen hat alles in den USA mit Dennis Peron. Ex-Soldat, in Beziehung mit Jonathan West im San Francisco der 1970er Jahre. Jonathan hatte AIDS und litt bereits sehr unter seiner Krankheit. Als er Cannabis zu sich nahm, konnte Jonathan wieder tiefer schlafen, lachte endlich wieder, und für kurze Momente war Leiden nicht alles. Jonathan starb. Das machte Dennis Peron zum Aktivisten. Die ganze Story von Dennis Peron gibt es auch im Zen Podcast.
„Wenn ein Gesetz das verbietet, dann ist es falsch.“
1991 gründete er so, nach Jonathans Tod, den Cannabis Buyers Club in San Francisco. 1996 wird Dennis Peron sogar zum Mitverfasser von Proposition 215 (legalisierte als erstes US-Gesetz medizinisches Cannabis in Kalifornien).
Und noch heute kämpfen wir dafür, zuletzt in der großen Petition in Deutschland mit über 58.000 Unterschriften.
Wie bekommst du medizinisches Cannabis?
Was kostet ein Cannabis Rezept? 3 Schritte
Bei uns zum Beispiel: 9.99€. Du zahlst nur, wenn die ärztliche Behandlungsanfrage akzeptiert wird.
Cannabis verschreiben lassen in 3 Schritten:
- Digitale oder persönliche Anamnese
- Ärztliche Prüfung & Therapieentscheidung
- Rezeptausstellung bei medizinischer Eignung
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- Rezept bei Lieferung nur 9.99€
Wirkstoffe im med. Cannabis: Cannabinoide
Cannabinoide sind Wirkstoffe, die in den Trichomen der Cannabisblüte entstehen. Sie interagieren mit CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems. Die bekanntesten Cannabinoide sind THC und CBD, Zusätzlich existieren über 100 weitere wie CBG, CBC oder CBN. Wirkstoffe wie CBD werden sogar im Sport angewendet, bspw. zur Muskelregeneration.
Das Zusammenspiel aller Cannabinoide bestimmt Wirkung, Effekt, Verträglichkeit und die therapeutische Breite.
- THC: eingesetzt bei Schmerzen, Spastiken, Appetitlosigkeit, Schlafproblemen.
- CBD: kann beruhigend, entzündungshemmend und angstlösend wirken; gleicht THC aus.
- CBN/CBG/CBC: milde Effekte im Entourage-Effekt.
Blüten vs. Extrakte: Welche Produkte gibt es?
In der Apotheke erhältst du ausschließlich geprüfte, standardisierte Produkte. Jede Form besitzt ein eigenes Wirkprofil und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten.
Cannabisblüten: Natürliche Form zur Inhalation
Blüten enthalten das volle Cannabinoid- und Terpenprofil. Sie werden meist verdampft, da der Wirkungseintritt schnell und die Dosierung flexibel ist. Unterschiede entstehen durch Genetik, THC/CBD-Gehalt und Terpenprofil (z. B. Myrcen, Limonen, Linalool).
- schneller Wirkeintritt (Inhalation)
- flexible Dosierung
- große Sortenauswahl je nach Wirkprofil
Cannabisextrakte: Konzentriert, genau dosierbar
Extrakte sind hoch standardisiert und eignen sich für gleichmäßige, planbare Wirkverläufe. Sie enthalten definierte THC/CBD-Verhältnisse und werden oral eingenommen.
- konstante Wirkstoffmenge
- gut dosierbar
- oft bei chronischen Beschwerden genutzt
Fertigarzneimittel wie Kapseln, Sprays & Co.
Medizinisches Cannabis gibt es in verschiedenen Formen. Dronabinol, Kapseln oder Sprays werden jedoch seltener eingesetzt, ergänzen aber das therapeutische Spektrum. Dronabinol und Nabilon brauchen weiterhin ein BtM-Rezept.
Aroma, Geschmack und Effekte: Terpenprofile
Terpene sind aromatische Pflanzenstoffe, die Geruch und Geschmack von Cannabis bestimmen und vermutlich auch die Wirkung mitprägen. Sie entstehen wie die Cannabinoide in den Trichomen der Blüten. Das Zusammenspiel mit THC und CBD heißt Entourage-Effekt, ist aber wissenschaftlich noch nicht abschließend belegt. Bei der Sortenwahl schauen viele Ärztinnen und Ärzte trotzdem auf das Terpenprofil.
„Terpene prägen den Charakter einer Sorte und beeinflussen vermutlich auch, wie THC und CBD wirken.“
Warum Terpene medizinisch relevant sind
In der Therapie geht es nicht nur um den reinen THC- oder CBD-Gehalt. Zwei Sorten mit identischem THC-Wert können sich deutlich unterschiedlich anfühlen, und ein Teil davon wird den Terpenen zugeschrieben. Terpene können beruhigen, aktivieren, ausgleichen oder fokussieren und beeinflussen, wie intensiv oder angenehm THC wahrgenommen wird.
Was sind die häufigsten Terpene im medizinischen Cannabis?
- Myrcen: erdig, würzig; eher beruhigend, körperlich entspannend
- Limonen: zitrusartig; stimmungsaufhellend, aktivierend
- Linalool: blumig; entspannend, schlaffördernd
- Pinene: frisch, harzig; klarer Kopf, konzentrationsfördernd
- Caryophyllen: pfeffrig; potenziell entzündungshemmend
Terpenprofil und Tageszeit
Ärztinnen und Ärzte berücksichtigen Terpenprofile häufig auch im Hinblick auf den Tagesverlauf. Sorten mit eher anregenden Terpenen wie Limonen oder Pinen eignen sich eher tagsüber, während beruhigende Profile häufig abends oder bei Schlafproblemen eingesetzt werden.
„Das Terpenprofil hilft dabei, Cannabis gezielt an Alltag, Symptome und Tagesrhythmus anzupassen.“
Blüten vs. Extrakte beim Terpenprofil
Cannabisblüten enthalten in der Regel das vollständigere natürliche Terpenprofil. Bei Extrakten ist das Profil stärker standardisiert oder gezielt angepasst. Viele Extrakte schmecken deshalb deutlich neutraler als Blüten. Welche Form besser geeignet ist, hängt vom Therapieziel, der gewünschten Konstanz und der individuellen Verträglichkeit ab.
Neben THC und CBD ist das Terpenprofil damit ein weiterer Anhaltspunkt, ob eine Sorte eher beruhigend, aktivierend oder ausgleichend wirkt.
Genetiken: Sativa, Indica und Hybrid
Cannabissorten werden grob in drei Genetiken eingeteilt: Sativa, Indica und Hybrid. Diese Begriffe beschreiben ursprünglich die botanische Herkunft der Pflanzen, werden heute aber vor allem genutzt, um das erwartete Wirkprofil grob einzuordnen.
Wichtig ist, dass sich der Mythos Indica/Sativa seit Ewigkeiten hält:
„Die Cannabis Wirkung wird nicht durch die Genetik, sondern durch THC-Gehalt, CBD-Anteil, also die Cannabinoide und Terpenprofil bestimmt.“
Sativa und Indica Sorten
Der Name stammt von Cannabis sativa, einer Pflanzenform aus äquatornahen Regionen wie Südamerika, Afrika und Südostasien. Sativa-Genetiken werden häufig mit eher aktivierenden, geistig klaren Effekten in Verbindung gebracht und tagsüber eingesetzt.
Cannabis indica bezeichnet ursprünglich Pflanzen aus bergigen Regionen Zentralasiens, insbesondere Afghanistan, Pakistan und Indien. Indica-Genetiken gelten als eher körperlich entspannend und werden häufig abends oder bei Ruhebedarf verwendet.
Hybrid: Kreuzung aus Indica & Sativa
Hybride sind Kreuzungen aus Sativa- und Indica-Genetiken. Sie können indica-dominant oder sativa-dominant sein. Der Name beschreibt also das Übergewicht der jeweiligen genetischen Herkunft und hilft dabei, die Wirkung besser einzuordnen.

Wann wird medizinisches Cannabis verschrieben?
Eine feste Liste erlaubter Diagnosen gibt es nicht, die Ärztin oder der Arzt entscheidet im Einzelfall. Die Studienlage ist je nach Erkrankung unterschiedlich gut, erste Forschung gibt es sogar zum Anti-Aging. In der Praxis wird medizinisches Cannabis vor allem bei diesen Beschwerden verordnet:
- chronischen Schmerzen (neuropathisch, muskulär, entzündlich)
- Spastiken & neurologischen Erkrankungen
- Schlafstörungen & nächtlicher Unruhe
- Appetitlosigkeit oder Übelkeit (z. B. bei Tumortherapien)
- Angstzuständen & Stresssymptomen
- Migräne oder Spannungskopfschmerzen
- Viele weitere Krankheiten werden mit medizinischem Cannabis behandelt
Die Auswahl der Sorte (THC-dominant, CBD-dominant oder ausgewogen) richtet sich nach dem gewünschten Effekt: beruhigend, aktivierend oder ausgleichend.
Wie erhältst du medizinisches Cannabis?
Mit einem gültigen Rezept kannst du Cannabisblüten und Extrakte in jeder Cannabis Apotheke bekommen: direkt vor Ort oder als diskrete Lieferung über Versandapotheken. Ob der Versand von Blüten erlaubt bleibt, hängt von der geplanten MedCanG-Änderung ab.
„Der große Vorteil für Patient*innen: Medizinisches Cannabis aus der Apotheke ist GMP-geprüft, rückstandsgetestet und standardisiert.“
Apotheke oder Versand?
- Vor-Ort-Apotheke: sofortige Abholung, persönliche Beratung.
- Versand: diskret, schnell, bequem nach Hause.
Deine sichere Versorgung mit CannaZen
CannaZen verbindet digitale ärztliche Versorgung mit einer professionellen Apothekenabgabe. Unabhängige Ärztinnen und Ärzte prüfen deine Anfrage, die Belieferung übernimmt eine spezialisierte Partnerapotheke mit geprüften medizinischen Blüten und Extrakten.
- ärztliche Prüfung & individuelle Verschreibung
- GMP-geprüfte medizinische Produkte
- schnelle, diskrete Abwicklung ohne Wartezimmer
Bereit für deine Behandlung?

Cannabis als Medizin: Häufige Fragen einfach erklärt
einfach erklärt
Hier Fragen, die häufig kommen:
- Bei welchen Krankheiten bekommt man Cannabis auf Rezept?
- Ist medizinisches Cannabis berauschend?
- Unterschied medizinisches vs. normales Cannabis?
- Wann bekommt man medizinisch Cannabis?
- Wer bezahlt medizinisches Cannabis?
- Gibt es ein Cannabis-Rezept kostenlos?
- Wie schnell wirkt medizinisches Cannabis?
- Darf man mit medizinischem Cannabis Auto fahren?
- Wie viel THC ist im Straßenverkehr erlaubt?
- Wie wählt der Arzt die passende Sorte aus?
- Was ist besser: Extrakt oder Blüte?
- Wie läuft ein Folgerezept ab?
- Warum wirken Sorten unterschiedlich?
- Wie finde ich die richtige Dosierung?
- Wie bewahrt man medizinisches Cannabis richtig auf?
- Gibt es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?
Bei welchen Krankheiten bekommt man Cannabis auf Rezept?
Eine Verschreibung ist möglich, wenn andere Therapien nicht ausreichend geholfen haben.
Ist medizinisches Cannabis berauschend?
THC-haltige Sorten können psychoaktiv wirken, CBD-dominierte Produkte haben keinen Rausch.
Was ist der Unterschied zwischen medizinischem Cannabis und normalem Cannabis?
Medizinisches Cannabis ist laborgeprüft und GMP-zertifiziert, Freizeitcannabis nicht.
Wann bekommt man medizinisches Cannabis?
Wenn Arzt oder Ärztin nach Prüfung feststellt, dass Cannabis geeignet ist und andere Behandlungen nicht ausreichend wirkten.
Wer bezahlt medizinisches Cannabis?
Privatrezepte zahlst du selbst, eine Kassenübernahme braucht vorherige Genehmigung.
Gibt es ein Cannabis-Rezept kostenlos?
Komplett kostenlos ist ein Rezept nur selten: Beim Kassenrezept trägt die Krankenkasse nach Genehmigung die Kosten, beim Privatrezept zahlst du die ärztliche Leistung selbst.
Wie schnell wirkt medizinisches Cannabis?
Inhalation wirkt innerhalb weniger Minuten, orale Extrakte deutlich langsamer.
Darf man mit medizinischem Cannabis Auto fahren?
Ja, wenn du dein Cannabis wie verordnet einnimmst, stabil eingestellt und voll fahrtüchtig bist: Für Patienten gilt das sogenannte Medikamentenprivileg statt des THC-Grenzwerts.
Wie viel THC ist im Straßenverkehr erlaubt?
Für Freizeitkonsum liegt der Grenzwert bei 3,5 ng THC pro ml Blutserum. Patienten mit ärztlicher Verordnung sind davon ausgenommen, wenn sie bestimmungsgemäß einnehmen und fahrtüchtig sind.
Wie wählt der Arzt die passende Sorte aus?
Sorten werden nach THC-/CBD-Gehalt, Terpenprofil und individueller Symptomatik ausgewählt.
Was ist besser: Extrakt oder Blüte?
Blüten wirken schnell und flexibel, Extrakte liefern eine konstante, steuerbare Wirkung.
Wie läuft ein Folgerezept ab?
Bei stabiler Therapie geht ein Folgerezept meist schneller, Ärzt:innen prüfen vorher Wirkung und Dosis.
Warum wirken Sorten unterschiedlich?
Die Wirkung hängt vom Zusammenspiel aus THC, CBD und Terpenen ab.
Wie finde ich die richtige Dosierung?
Die Dosis wird schrittweise erhöht, bis der gewünschte Effekt erreicht ist („Start low, go slow“).
Wie bewahrt man medizinisches Cannabis richtig auf?
Am besten kühl, trocken und lichtgeschützt in einem luftdichten Behälter.
Gibt es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?
Ja, besonders mit dämpfenden oder stark wirksamen Medikamenten. Eine ärztliche Abklärung ist vorher wichtig.
































